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Nabelhernien treten aus dem Bauchnabel und können eine Größe zwischen einer Haselnuss und einer Orange haben. Die Öffnung, aus der die Hernie raus tritt ist die Stelle, an der die Nabelschnur, die die Blutversorgung des Embryos im Mutterbauch gewährleistet, in die Bauchwand eindringt. Daher sind Nebelhernien solche, die aus einer “angeborenen Schwachstelle” austreten.

Man trifft auf eine Nabelhernie häufiger bei Frauen an und meistens wird es nach der Schwangerschaft von der Patientin bemerkt. Nabelhernien können sowohl mit der Offenen- als auch mit der Geschlossenen Methode operiert werde. Bei sehr kleinen Nabelhernien stellt die Geschlossene Methode keinen  wesentlichen Vorteil dar, jedoch bei großen Nabelhernien kann die Geschlossene Methode für den Patienten einfacher und komfortabler sein.
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